
Whitepaper und Fachartikel
Long-Form-Texte für Tech und B2B – Substanz statt Phrase, Tiefe statt Hype.
Längere Formate, die erklären, überzeugen und Vertrauen aufbauen. Ich schlage die Brücke zwischen technischem Detail und der Frage, die Ihre Kunden im Tech- und B2B-Sektor wirklich umtreibt.
Was bekommen Sie von mir?
Komplexe Software oder tiefes Engineering lassen sich nicht auf drei bunten Slides verkaufen. Whitepaper und Fachartikel schaffen den Raum, den Ihr Thema braucht. Diese Long-Form-Texte bereiten ein erklärungsbedürftiges Produkt oder Thema so auf, dass die Fachöffentlichkeit es versteht und Entscheider der Argumentation folgen.
Konkret schreibe ich:
Whitepaper – die tiefe, argumentierende Langform für erklärungsbedürftige Themen
Fachartikel für Branchenmedien und den eigenen Blog
Case Studies und Customer Success Storys – Belege, die nicht nach Eigenlob klingen
Thought-Leadership-Content – Haltung mit Substanz, keine LinkedIn-Heldenreise
Längere Kundennewsletter und Erklärstücke
Der Umfang reicht je nach Format von rund 800 bis über 5.000 Wörter. Was Sie hier nicht bekommen: 30-Sekunden-Trailer-Skripte, Listicle-Fließbandware oder den generischen »ein Blogpost pro Tag«-Output aus dem Awareness-Funnel. Wer das sucht, ist bei mir falsch – und das ist gut so, für uns beide.
Für wen arbeite ich?
Ich arbeite vor allem für drei Gruppen:
Kleine und mittelständische Tech-Unternehmen (bis 500 Mitarbeitende) mit einem Inhouse-Marketing, dem für die langen, fachlichen Formate schlicht die Zeit oder die Feder fehlt
Hidden Champions und Tech-Spezialisten, deren Produkt so gut wie unerklärt bleibt, weil niemand die Vermittlung zwischen Technik und Markt beherrscht
Agenturen mit Tech-Kunden, die einen fachkundigen Spezialisten für die Langform dazuholen, statt sich daran zu verheben
Typische Anlässe: ein Markteintritt, der Aufbau von Thought Leadership, Material fürs Sales-Enablement, Customer-Success-Belege, technische Erklärstücke für nicht-technische Entscheider.
Und damit klar ist, wo die Grenze liegt: Für Hype-Content und Massen-SEO-Bombardement bin ich der falsche Mann.
Wie arbeite ich?
Ein Whitepaper entsteht nicht am Schreibtisch allein. Der Weg sieht meist so aus:
1
Recherche und Quellensichtung – ich arbeite mich in Ihr Thema ein, nicht nur in Ihr Briefing.
2
Konzept und Gliederung – die Argumentations-Architektur steht, bevor der erste Satz fällt.
3
Erstfassung, eventuell mit AI-in-the-Loop – KI im Prozess, nie am Steuer. Mehr dazu steht in meiner KI-Richtlinie.
4
Abgabefassung – mit menschlicher statt künstlicher Intelligenz, denn bei mir verlässt kein Text das Haus, bei dem ich nicht mit voller Überzeugung die Autorschaft beanspruchen kann.
5
Sparring und Iteration mit Ihren Fachverantwortlichen – hier wird aus fachlich korrekt auch fachlich überzeugend.
6
Endredaktion – der Durchgang, für den ich geradestehe.
Bei wiederkehrenden Aufträgen pflege ich eine Terminologie- und Glossar-Basis, damit Ihre Sprache konsistent bleibt – die Schnittstelle zum Translation Consulting. Und wenn ein Thema es verlangt, komme ich für Recherche und Interviews zu Ihnen: mit dem mobilen 5G-Arbeitsplatz an Ihr Whiteboard oder in Ihre Produktion. Genau dort finde ich die Details, die einen Text glaubwürdig machen.
Haben Sie einen konkreten Anlass?
Wenn Sie ein Whitepaper, einen Fachartikel oder eine Case Study planen: Schreiben Sie mir kurz, worum es geht. Im Vorgespräch klären wir Format, Umfang und Zeitrahmen – unverbindlich.
Fragen und Antworten (FAQ)
Was unterscheidet Ihre Arbeit vom günstigen Content-Massengeschäft?
Der Zuschnitt. Ich schreibe wenige lange Texte statt vieler kurzer, arbeite mich in Ihr Thema ein statt nur in Ihr Briefing und stehe für das Ergebnis gerade.
Wer eine hohe Zahl von Beiträgen pro Monat zu einem niedrigen Stückpreis sucht, ist bei mir falsch, und das ist für beide Seiten gut. Diese Art Content lässt sich heute maschinell erzeugen. Was sich nicht maschinell erzeugen lässt, ist ein Text, der ein Thema tatsächlich durchdringt.
Wie umfangreich ist ein typisches Whitepaper-Projekt?
Der Umfang reicht von rund 800 Wörtern für einen Fachartikel bis über 5.000 für ein ausgebautes Whitepaper. Wichtiger als die Wortzahl ist die Recherchetiefe: Ein Thema, in dem ich mich einarbeiten muss, braucht Interviews mit Ihren Fachleuten und Zeit für die Quellensichtung.
Von der ersten Klärung bis zur Endfassung liegen üblicherweise mehrere Wochen, mit zwei bis drei Abstimmungsrunden dazwischen.
Wie oft sollte ein Unternehmen Blogartikel veröffentlichen?
Regelmäßig genug, dass ein Bestand entsteht, und selten genug, dass die Qualität hält. Für die meisten Unternehmen heißt das ein bis zwei substanzielle Beiträge im Monat.
Der verbreitete Rat, täglich zu veröffentlichen, stammt aus einer Zeit, in der Menge noch ein Ranking-Faktor war. Heute schadet ein Bestand aus Füllmaterial mehr, als er nützt.
Für welche Branchen schreiben Sie Whitepaper und Fachartikel?
Schwerpunkt sind IT und Software, Energie, Investitionsgüter, Industrie und Dienstleistung. Gemeinsam ist diesen Feldern, dass ihre Produkte erklärt werden müssen, bevor jemand sie kauft.
Eine Branche muss ich nicht von innen kennen, um über sie zu schreiben. Ich muss mich einarbeiten können und Zugang zu Ihren Fachleuten haben. Wo mir beides fehlt, sage ich ab.
Wie lange dauert es, bis ein Blog wirkt?
Länger, als die meisten hoffen. Erste Effekte in der Suchsichtbarkeit zeigen sich nach einigen Monaten, eine tragfähige Position im Themenfeld nach ein bis zwei Jahren kontinuierlicher Arbeit.
Das ist keine schlechte Nachricht, sondern der Grund, warum es funktioniert: Was in drei Wochen aufzubauen wäre, hätten Ihre Wettbewerber längst.
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