
Beratung & Konzept
Manchmal ist nicht der Text das Problem, sondern der Gedanke davor.
Die Arbeit, die vor dem ersten Satz kommt: Messaging, Narrative, Ideenfindung und Content-Strategie für B2B.
Was bekommen Sie von mir?
Oft wird in Abstimmungsrunden über einzelne Kommas gestritten, obwohl schon die grundlegende Kernbotschaft unklar ist. Beratung & Konzept ist deshalb Frühphasen-Arbeit am Denkgerüst – Messaging, Ideenfindung, Narrative, Content-Strategie. Der Schritt, bevor irgendjemand einen Text schreibt: Was ist eigentlich die Botschaft, für wen, in welcher Form, über welche Kanäle?
Konkret:
Messaging-Workshops und Botschafts-Architektur – was ist die Kernbotschaft, und was nur Beiwerk?
Narrative-Entwicklung – Story-Linien für Markenkommunikation, Produktpositionierung, Thought Leadership
Content-Strategie – Format-Mix, Kanal-Logik, ein Redaktionsplan mit Substanz statt Kalenderfüllung
Meine Rolle dabei ist die des Mentors: Ich liefere das Denkgerüst; einsetzen, entscheiden und damit glänzen müssen Sie selbst.
Und die Grenze nach vorn ist genauso klar: Sobald aus dem Konzept ein konkreter Text wird – ein Whitepaper, ein Drehbuch, eine Übersetzung –, greifen die anderen Bausteine. Das hier ist der Schritt davor.
Für wen arbeite ich?
Kleine und mittelständische Tech-Unternehmen sowie Hidden Champions, die ihre Markenkommunikation neu aufstellen oder ein neues Produkt einführen
Inhouse-Marketing-Teams, die ein Konzept-Sparring brauchen, bevor sie in die Umsetzung gehen
Agenturen mit Tech-Kunden, die für die strategische Frühphase einen fachkundigen Kopf dazuholen
Wer eigentlich nur schnell einen Text bestellen will, ist hier zu früh – dafür gibt es die konkreten Umsetzungs-Bausteine Whitepaper & Fachartikel sowie Drehbücher.
Wie arbeite ich?
Der übliche Einstieg ist ein Diagnose-Workshop: Ist-Zustand, Botschafts-Inventar, Kanal-Realität, blinde Flecken. Erst verstehen, dann bauen.
Was Sie danach in der Hand halten, ist dokumentiert, nicht nur besprochen:
die Botschafts-Architektur als Dokument
die Narrative-Skizze als Story-Plan
die Content-Strategie als Format- und Kanal-Matrix
Workshops, Klausur-Tage und Sparring mache ich auf Wunsch bei Ihnen vor Ort, mit dem mobilen 5G-Arbeitsplatz. KI spielt hier eine Nebenrolle – Strukturierung, Varianten –, sie ersetzt kein Denken; wie ich sie einsetze, steht in meiner KI-Richtlinie.
Warum sollten Sie mit mir arbeiten?
Frühphasen-Arbeit lebt von zwei Dingen: die richtigen Fragen zu stellen und genug gesehen zu haben, um blinde Flecken zu erkennen. Beides bringe ich mit – über zwanzig Jahre in der B2B- und Tech-Kommunikation, vom ersten Messaging bis zur fertigen Umsetzung. Ich weiß, woran ein Konzept in der Umsetzung scheitert, weil ich beide Seiten kenne: die des Konzeptgebers und die des Handwerkers, der es hinterher bauen muss.
Aus dem Konzept wird Umsetzung
Steht das Denkgerüst, wird daraus ein Whitepaper, ein Drehbuch, eine Übersetzungs-Pipeline, eine Transcreation oder Audio-Content – die Bausteine, die im zweiten Schritt greifen. Und wenn der Text steht, schleife ich ihn in der Redaktion.
Konzept-Phase im Anflug?
Schreiben Sie mir kurz, wo Sie stehen. Im Vorgespräch klären wir, ob ein Workshop, ein Konzept-Sparring oder eine Content-Strategie das passende Format ist.
Fragen und Antworten (FAQ)
Warum ist mein Unternehmen nicht der Held der Geschichte?
Weil Ihre Kunden sich selbst als Held sehen, nicht Sie. Wer eine Lösung sucht, hat ein Problem, das ihn beschäftigt, und interessiert sich zuerst dafür, wie er da herauskommt.
Die wirksamere Rolle für einen Anbieter ist die des Mentors: derjenige, der den Weg kennt und Werkzeug mitbringt. Das ist keine Bescheidenheitsübung, sondern die Erzählweise, die funktioniert.
Wie umfangreich ist ein typisches Beratungsprojekt?
Das reicht vom eintägigen Workshop bis zur mehrwöchigen Begleitung. Der übliche Einstieg ist ein Diagnose-Workshop, aus dem sich ergibt, was tatsächlich gebraucht wird.
Was Sie danach in der Hand halten, ist dokumentiert und nicht nur besprochen: eine Botschafts-Architektur, eine Narrative-Skizze oder eine Content-Strategie als Format- und Kanal-Matrix.
Welche Motive entscheiden im B2B-Einkauf?
Drei, und keines davon steht im Lastenheft. Die Sorge, eine falsche Entscheidung zu verantworten. Die Aussicht auf Erfolg und Sichtbarkeit im eigenen Haus. Und der Wunsch, dass die Sache endlich einfacher wird.
Sachargumente sind die Begründung, mit der eine Entscheidung intern vertreten wird. Getroffen wird sie auf der anderen Ebene. Ein Text, der nur die Begründung liefert, kommt zu spät.
Woran erkenne ich einen guten B2B-Texter?
Daran, was er fragt, bevor er schreibt. Er will das Geschäftsziel wissen und nicht nur das Thema. Er bohrt bei der Zielgruppe nach, statt eine Personabeschreibung entgegenzunehmen. Er will mit Ihren Fachleuten sprechen. Und er plant Zeit für Recherche ein, statt sofort zu liefern.
Wer nach dem ersten Telefonat ein Angebot ohne Rückfragen schickt, hat entweder das Thema nicht verstanden oder schreibt aus Bausteinen.
Wie unterscheidet sich Ihre Beratung von einer Marketing-Agentur?
Sie sprechen mit der Person, die auch arbeitet. Keine Präsentationsschicht, kein Team, das nach dem Pitch wechselt, kein Overhead, den Sie mitbezahlen.
Der zweite Unterschied ist der Umfang. Eine Agentur will das Ganze, von der Strategie bis zur Mediaplanung. Ich mache den sprachlichen Teil und sage Ihnen, wo Sie jemand anderen brauchen.
Was gehört in ein gutes Briefing?
Zwei Ebenen. Die sachliche klärt das Was: Format, Umfang, Termin, Budgetrahmen, Ansprechpartner, vorhandenes Material. Die strategische klärt das Warum: Welches Geschäftsziel steht dahinter, wer soll erreicht werden, was soll dieser Mensch danach denken oder tun.
Die zweite Ebene fehlt in den meisten Briefings, und dort entscheidet sich, ob ein Text trifft. Wenn sie fehlt, frage ich nach.
Mehr Informationen finden Sie übrigens in meinem Briefing-Leitfaden.
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